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Mobilitätswende. Jetzt.

  • Aufenthaltsqualität in der Innenstadt steigern

  • Fahrradinfrastruktur verbessern und Radentscheid in Weilheim herbeiführen

  • Tempobeschränkungen einführen

  • Bus- und Bahnnetz weiter ausbauen, umliegende Ortschaften besser anbinden

  • transparente Untersuchung der B2-Tunnelvariante(n)

Keine Ortsumfahrung mit Flächen- und Naturverbrauch im Jahr 2035!

 

 

 

Radentscheid Weilheim

„Wenn Radfahren attraktiv und sicher ist, bleibt das Auto leichter stehen.“

Trotz guter Ansätze unternimmt die Stadt Weilheim viel zu wenig für die Sicherheit und die Förderung des Radverkehrs. Die unten stehenden vier Ziele sind aus unserer Sicht gut für die Entwicklung Weilheims, weil:

·         dadurch mehr Sicherheit für Radfahrende entsteht und damit stressfreies und bequemes Radfahren ermöglicht wird und insbesondere Kinder, Senioren*innen und unsichere Radler*innen geschützt werden;

·         das Fahrrad ein flächeneffizientes Verkehrsmittel ist und damit der knappe öffentliche Raum entlastet wird und die Aufenthaltsqualität gesteigert und somit Weilheim lebenswerter wird;

·         dadurch mehr Menschen ermöglicht wird, Fahrrad zu fahren, und dies dazu beiträgt, den hausgemachten innerstädtischen sowie den Quell- und Zielverkehr zu reduzieren;

·         dadurch weniger Luftverschmutzung und Lärm entsteht, was gut für das Klima ist und die Gesundheit aller verbessert.

 

Wir wollen den Radentscheid Weilheim.

Das große Ziel: eine verbesserte Rad-Infrastruktur in folgenden Bereichen:

Radwege, Rad-Vorrangnetz, Kreuzungen, Abstellanlagen, Flächengerechtigkeit

 

Machen Sie mit! Tragen Sie sich ein in die Unterschriftenlisten, die in verschiedenen Weilheimer Geschäften ausliegen:

„Sind Sie dafür, dass die Stadt Weilheim die untenstehend ausformulierten vier Ziele für einen attraktiven, leistungsfähigen und sicheren Radverkehr kontinuierlich und verkehrspolitisch vorrangig verfolgt, indem sie diese entweder durch geeignete Maßnahmen bis zum Jahr 2025 weitestgehend umsetzt oder bei Maßnahmen, die einer Plangenehmigung oder Planfeststellung bedürfen, bis zum Jahr 2025 die Antragsunterlagen ausarbeitet und einreicht, wobei diese Maßnahmen prioritär durch Umwidmung von Flächen für Kfz-Fahrspuren oder Kfz-Parkplätze und gegebenenfalls auch zu Lasten der Leistungsfähigkeit des Kfz-Verkehrs umgesetzt werden sollen, in der Regel jedoch nicht auf Kosten der Flächen für den Fußverkehr, den öffentlichen Personennahverkehr und des Stadtgrüns?“

  • Sichere, breite und attraktive Radwege
  • Ein stadtweites, lückenloses und engmaschiges Radverkehrsnetz
  • Gefahrlose, komfortable und stressfreie Kreuzungen und Einmündungen
  • Bedarfsgerechte, flächendeckende und geschützte Fahrradabstellmöglichkeiten
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